Wärme aus der Erde
Die Wärmepumpe nutzt die gespeicherte Wärme aus dem Erdreich. Über einen Erdkollektor,
der in 1,5m Tiefe wie eine Heizschlange verlegt wird, entzieht die Pumpe der
Erde die Wärme.
Die platzsparende Alternative zum Erdkollektor ist die Erdsonde, die tief
in den Boden reicht. Die Temperatur liegt dort ganzjährig konstant bei 10°C.
Damit kann die Wärmepumpe weitgehend unabhängig von der Außentemperatur
auch an kalten Tagen problemlos den gesamten Heizbetrieb übernehmen. |

Beispiel mit Viessmann
Vitocal 300 Wärmepumpel
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Wärme aus der Luft
Die Wärmepumpe nutzt die von der Sonne erwärmte Außenluft.
Da bei niedrigen Lufttemperaturen die Heizleistung sinkt, der Wärmebedarf
aber steigt, sollte ein zweiter Wärmeerzeuger die Wärmepumpe ergänzen.
An den kältesten Tagen des Jahres eignet sich ein Öl- oder Gas-Heizkessel
hervorragend dazu.
Alternativ zum Öl- oder Gas-Heizkessel kann auch ein Elektro-Durchlauferhitzer
die Wärmepumpe an kalten Tagen unterstützen. |

Beispiel mit Viessmann
Vitocal 300 Wärmepumpel
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Wohnungslüftungs-System
Der für die Gesundheit und Behaglichkeit, aber auch zur Vermeidung von Bauschäden
wichtige natürliche Luftwechsel ist bei Niedrigenergiehäusern häufig nicht
mehr gegeben.
Deshalb solten im Niedrigenergiehaus Wohnungslüftungs-Systeme eingesetzt
werden. Sie tauschen exakt die erforderliche Luftmenge aus. So kann in
der Heizperiode vollständig auf das Öffnen der Fenster verzichtet
werden —bei gleichzeitig höherer Qualität der Raumluft.
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Beispiel mit Viessmann
Vitoventl 300 Wohnungslüftungs-System
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